Bild zeigt Studierende in einer Veranstaltung.

Unterstützung für Geflüchtete

Stipendien und Notfall-Fonds

Students at Risk - Hilde Domin-Programm vom DAAD

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet das vom Auswärtigen Amt geförderte Stipendienprogramm "Hilde-Domin-Programm" an, das sich weltweit an gefährdete Studierende und Doktoranden richtet, denen das Recht auf Bildung in ihrem Herkunftsland formal oder de facto verwehrt wird. Alle Informationen zum Verfahren finden Sie auf der Website des DAAD.


Sonderprogramm HessenFonds-Stipendien

Das Stipendienprogramm richtet sich an verfolgte Promovierende und promovierte Wissenschaftler*innen aus Afghanistan und der Ukraine. Informationen zur Bewerbung finden Sie auf der Seite vom International Office.

Angebote für Studierende in einer finanziellen Notlage

Sozialleistungen

BAföG

Grundsätzlich können Geflüchtete als

  • anerkannte Asylberechtigte,
  • anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention oder
  • subsidiär Schutzberechtigte,

staatliche Unterstützung im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) beantragen. Detailinformationen erhalten Sie beim Bundesministerium für Bildung und Forschung und der BAföG-Beratung des Studierendenwerkes.


Hinweis für geflüchtete aus der Ukraine

Geflüchtete aus der Ukraine, die sich zum vorübergehenden Schutz in Deutschland aufhalten, haben keinen Anspruch auf BAföG, erhalten aber Sozialleistungen. Informationen zu den Rechten, die Ihnen während des vorübergehenden Schutzes zustehen, finden Sie auf der Seite der Europäischen Kommission sowie im folgenden Merkblatt vom Bundesministerium des Innern und für Heimat.

Kontakt

Portrait: Arias Bravo, Gabriela

dt./engl./span.
Gabriela Arias Bravo

Gabriela Arias Bravo