Emotionale Zustände und Situationen können das gesamte Ernährungsverhalten deutlich beeinflussen bzw. verändern. Häufig werden dann vorrangig ungesunde Lebensmittel in größeren Mengen konsumiert, was mittel- und langfristig das Risiko von Gewichtsproblemen und ernährungsbedingter (Stoffwechsel-)Krankheiten erhöhen kann. Der zukünftige Griff zu gesünderen Nahrungsalternativen kann dieser Dynamik entgegenwirken.
Spezifische Ziele
Übergeordnetes Ziel: Veränderung bzw. Verbesserung des spezifischen Ernährungsverhaltens im Zusammenhang mit Gefühlszuständen. Herausarbeiten und aufzeigen der Intensität der Nahrungsaufnahme in Abhängigkeit eines Gefühlszustands bei gleichzeitiger Zuordnung zu einem oder mehreren Stimmungstypen. Bewusstmachen der entsprechenden Gefühls- und Ernährungssituationen, um optimalerweise zukünftig auf gesündere Lebensmittelalternativen zurückzugreifen.
Inhalte
- Softwaregestützter wissenschaftlich evaluierter EEQ-Kurzfragebogen sowie weiterführende Fragebögen auf Basis wissenschaftlicher Quellen
- Visualisierte, grafisch dargestellte Zuordnung in unterschiedliche Stimmungstypen
- Fachliche (Online-)Beratung mit motivationsbasierten individuellen Vorsätzen
Ablauf
Die Teilnehmenden beantworten mehrere Fragebögen. Es wird anfangs herausgearbeitet, ob emotional gegessen wird. Wenn ja, erfolgt anschließend eine Stimmungstypisierung mit der entsprechenden Ernährungsanalyse und abschließender Vorschläge alternativer Rezepttipps. Wenn nein, erfolgt eine Abfrage, die einen Ernährungstyp definiert und abschließend daraufhin beratend Handlungsempfehlungen ausspricht
Ergebnisse
Die Ergebnisse werden unabhängig davon, ob das emotionale Essen festgestellt wird oder nicht, grafisch aufbereitet und visualisiert. Anschließend erfolgt eine ansprechende Darstellung entweder der Stimmungstypisierung oder der Einstufung in einen bestimmten Ernährungstyp. Auf Grundlage der jeweiligen Ergebnisse werden alltagstaugliche Handlungsempfehlungen ausgesprochen und per Mail versendet.