Um nur die benötigte Menge Wasser zu erhitzen, kann bspw. die Tasse, in der Tee gekocht wird, mit Wasser befüllt werden, das dann in den Wasserkocher gefüllt wird; die Mindestfüllstandsanzeige des Wasserkochers muss unbedingt beachtet werden!
Viele Wasserkocher schalten sich erst mit Zeitverzug ab, wenn das Wasser kocht. Durch manuelles Abschalten kann dies verhindert werden.
Nach der Entnahme des erhitzten Wassers eine kleine Menge kaltes Wasser einfüllen, schwenken und im Wasserkocher stehen lassen.
*Das kalte Wasser reduziert die Kalkbildung im Wasserkocher, weil sich die Löslichkeit von Kalziumkarbonat mit sinkender Temperatur erhöht; dadurch lagert sich weniger Kalk ab.
In der Nähe des Spülbeckens eine "Dröppelwasserkanne" aufstellen, die eine große Einfüll-Öffnung hat. In ihr kann sauberes, spülmittelfreies Restwasser gesammelt und zum Pflanzengießen verwendet werden.
Damit alle Bescheid wissen, kann die Dröppelwasserkanne mit folgendem Text beschriftet werden:
"Liebe Kolleg*innen,
wir alle kippen Wasser weg, das zu alt zum Trinken ist. Diese Kanne soll der Wasserverschwendung entgegenwirken. Wer mag, kann Wasser reinkippen und das Wasser für die Büropflanzen verwenden, die abgestandenes Wasser lieben."
Gelegentlich mit etwas kaltem Wasser und Spülbürste (ohne Spülmittel!) “schrubben” und anschließend ausspülen.
Bei Verkalkung etwas Wasser mit wenig Zitronensäure erhitzen und im Wasserkocher schwenken. Anschließend gut ausspülen. Evtl. im abgekühlten Wasserkocher nochmals mit der Spülbürste nacharbeiten.
*Kalkablagerungen reduzieren die Wärmeübertragung vom Heizelement zum Wasser; dadurch dauert es länger, bis das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat, und der Energieverbrauch steigt.
Spart Energie: Kalte Luft sinkt auf den Boden und “fällt” daher sehr schnell aus dem Kühlschrank bzw. dem Eisfach; warme Luft strömt von oben nach. Die so verlorene Kälte muss nach dem Schließen neu produziert werden.
Kühlschrank und Eisfach fest verschließen und störende Inhalte anders lagern oder herausnehmen
Eisfach regelmäßig abtauen
*Ein vereistes Eisfach verbraucht bis zu 50 Prozent mehr Energie, weil die Eisschicht als Isolator wirkt und das Kühlsystem stärker arbeiten muss, um die gewünschte Temperatur aufrechtzuerhalten. Dadurch wird mehr Strom benötigt, um die kalte Zieltemperatur zu erreichen.
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